Süßkartoffel oder Sake: Diese Kit Kats gibt es wirklich! Und wir haben sie probiert

Bestimmt habt ihr schon Vollmilch-Kit Kat gegessen, vielleicht sogar die Version mit heller Schokolade? Aber wie sieht es mit den Sorten Grüner Tee, Kirschblüte, Kobe Pudding oder auch Sake aus? Wir haben sie alle für euch probiert - und natürlich auch bewertet!
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Seit dem Jahr 2000 sind über 300 verschiedene Geschmackssorten von Kit Kat in Japan erschienen. Dazu gehören unter anderem viele Geschmäcker, die nur saisonal oder regional erhältlich sind. Und genau das macht diese außergewöhnlichen Kit Kats zu einem beliebten Omiyage  (御土産), also einem japanischen Mitbringsel oder Souvenir.

Damit ihr wisst welche Sorte zu welchem eurer Freunde am besten passt, haben wir für euch neun Sorten probiert.

 

Grüner Tee (Matcha):

Verpackung:  Schlichtes, zeitloses Design. Besticht durch seine Eleganz.

Geschmack:  Angenehm nach grünem Tee. Hält geschmacklich das, was es verspricht.

Geruch: Riecht wie es schmeckt!

Fazit: Die Jungs im Labor haben 1A Arbeit geleistet.

 

Oster-Edition (Flan):

Verpackung: Riegel ist in Form eines Kaninchens! Süß!

Geschmack: Sanfte Noten von Vanille und Caramel.

Geruch: Riecht nach Crème brûlée.

Fazit: Unsere Redaktion musste erst nach Flan recherchieren, aber wir denken, dass es so schmeckt!

Ingwer:

Verpackung: Verpackung lässt vom Design nicht drauf schließen, dass es sich um Ingwer handelt. (Wobei wir an dieser Stelle gestehen müssen, dass unser Japanisch nicht unbedingt das Beste ist…)

Geschmack: Wenn man weiß dass es Ingwer ist, lässt es sich erahnen. Aber längst nicht so intensiv wie frischer Ingwer.

Geruch: Leicht minzig?

Fazit: Etwas enttäuschend.

Kirschblüte und geröstete Sojabohnen:

Verpackung: Rosa und mit Kirschblüten versehen. Hier weiß man was drin ist.

Geschmack: Wir haben leider keinen Vergleichswert was den Geschmack „Kirschblüte“ angeht. Erinnert aber an gebackene Vanille-Waffeln von Mutti!

Geruch: Riecht nach frisch gebackener Eiswaffel!

Fazit: Unserer Ansicht nach der (vorläufige) Sieger im Geschmack.

Gerstentee:

Verpackung: Mit einer Teekanne drauf. Selbsterklärend! Es handelt sich um gerösteten Grüntee.

Geschmack: Die Dorfkinder unserer Redaktion, die früher im Feld immer an Gersten geknabbert haben, authentifizieren den Geschmack der Gerste.

Geruch: Es riecht ein bisschen nach Haselnuss und Heu.

Fazit: Wer gerne Tee trinkt oder an Gersten knabbert: Dieses Kitkat ist richtig für euch!

Kobe-Pudding:

Verpackung: Verpackung zeigt (Überraschung!) einen Kobe-Pudding. Ebenfalls selbsterklärend!

Geschmack: Riecht und schmeckt eigentlich identisch wie die Oster-Edition.

Geruch: Riecht und schmeckt eigentlich identisch wie die Oster-Edition.

Fazit: Verwechselungsgefahr mit der Oster-Edition!

Beni Imo (Lila Süßkartoffel):

Verpackung: Auf der Verpackung sieht man ein lilanes Etwas, das an einen Cupcake erinnert.

Geschmack: Mit der europäischen Süßkartoffel hat der Geschmack nichts gemeinsam, allerdings fehlt uns auch der Vergleichswert mit der japanischen „Beni Imo“, also Sweet Purple Potato.

Geruch: Riecht etwas nach Kirsche.

Fazit: Eher nicht der Geschmack unserer Redaktion!

 

Cranberry-Mandel:

Verpackung: Anders als die anderen Riegel, ist dieses Kit Kat einzel verpackt (Diät-Version?).

Geschmack: Mandel schmeckt man sehr intensiv, Cranberry eher im Hintergrund.

Geruch: Geruch von Zartbitterschokolade dominiert.

Fazit: Geschmacklich gut, netter Snack für zwischendurch.

Sake:

Verpackung: Selbsterklärend. Sake steht drauf, Sake ist drin. Ganz kreativer Coup der Marketing-Abteilung: Auf der Verpackung ist ein Glas Sake.

Geschmack: Schmeckt nach Alkohol.

Geruch: Riecht nach Alkohol.

Fazit: Nicht für den Arbeitsplatz geeignet. Bitte erst nach 18 Uhr konsumieiernsdms. Äh, Konsumieren.

 

Abschließendes Fazit: Dringend zur Nachahmung empfohlen!