Verunreinigte Wurst: Auch IKEA in Saarlouis ist betroffen

Aufgrund von Bakterien in Wurstwaren ruft der Lieferant Wilke aktuell betroffene Produkte zurück. Die nachgewiesenen Listerien können lebensgefährlich sein. In Hessen kam es bereits zu zwei Todesfällen. Auch bei IKEa wurde die Wurst verkauft.
IKEA in Saarlouis und Kaiserslautern wurde mit Wurst-Aufschnitt von Wilke beliefert. Symbolfoto: Stephanie Pilick/dpa-Bildfunk
IKEA in Saarlouis und Kaiserslautern wurde mit Wurst-Aufschnitt von Wilke beliefert. Symbolfoto: Stephanie Pilick/dpa-Bildfunk
IKEA in Saarlouis und Kaiserslautern wurde mit Wurst-Aufschnitt von Wilke beliefert. Symbolfoto: Stephanie Pilick/dpa-Bildfunk
IKEA in Saarlouis und Kaiserslautern wurde mit Wurst-Aufschnitt von Wilke beliefert. Symbolfoto: Stephanie Pilick/dpa-Bildfunk

Die Restaurants der Möbelhauskette wurde von Wilke mit Wurst beliefert. Auch in Saarlouis-Lisdorf und in Kaiserslautern wurden die Waren des hessischen Herstellers verkauft. Laut SR hat IKEA den Verkauf der Wurst umgehend nach Bekanntwerden am Freitag gestoppt. 

Die Waren wurden über einen Großhändler erworben, der alle Filialen in Deutschland mit Aufschnitt beliefert. Die anderen Fleischprodukte in den IKEA-Restaurants und Shops seine nicht betroffen. Man habe zudem bereits einen neuen Lieferanten. 

Welche weiteren Betriebe im Saarland mit den Wurstwaren beliefert wurde, ist nicht klar. Nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums sind zehn Großhändler betroffen, darunter Metro. Die Supermarktkette hat die Produkte bereits aus dem Sortiment genommen. Auch Altenheime sollen auf der Liste der belieferten Betriebe stehen. 

Zwei Todesfälle: Wurst auch im Saarland zurückgerufen

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Eigener Artikel