Vorfall bei Regionalliga-Partie: FCS-Fans stürzen von Tribüne vier Meter in die Tiefe

Bei der Regionalliga-Partie zwischen dem 1. FC Saarbrücken und der TSG Hoffenheim II sind laut Angaben der Pressestelle des Deutschen Roten Kreuzes im Saarland drei Anhänger des FCS von einer Tribüne gestürzt. Eine der Personen habe sich laut Angaben des DRK möglicherweise den Unterschenkel gebrochen.
Bei dem Spiel zwischen dem 1. FC Saarbrücken und der TSG Hoffenheim II sind drei FCS-Fans von der Tribüne gestürzt. Symbolfoto: Bernd Weissbrod/dpa-Bildfunk
Bei dem Spiel zwischen dem 1. FC Saarbrücken und der TSG Hoffenheim II sind drei FCS-Fans von der Tribüne gestürzt. Symbolfoto: Bernd Weissbrod/dpa-Bildfunk
Bei dem Spiel zwischen dem 1. FC Saarbrücken und der TSG Hoffenheim II sind drei FCS-Fans von der Tribüne gestürzt. Symbolfoto: Bernd Weissbrod/dpa-Bildfunk
Bei dem Spiel zwischen dem 1. FC Saarbrücken und der TSG Hoffenheim II sind drei FCS-Fans von der Tribüne gestürzt. Symbolfoto: Bernd Weissbrod/dpa-Bildfunk

FCS-Fans stürzen von Tribüne

Laut einem Bericht der DRK-Saarland-Pressestelle sind am gestrigen Samstag (07. September 2019) drei Fans des 1. FCS bei der Partie zwischen dem 1. FC Saarbrücken und der TSG Hoffenheim II von der Tribüne abgestürzt. Diese haben sich aufgrund massiver Regenfälle (Spiel wurde abgebrochen) in einem hinteren Bereich der Tribüne des Hermann-Neuberger-Stadions untergestellt. Der Zugang zu diesem Bereich war eigentlich gesperrt und laut DRK-Angaben auch durch entsprechende Absperrketten gekennzeichnet gewesen. 

Die drei Männer haben sich laut DRK-Angaben anschließend gegen ein Schutzgitter gelehnt, das einen Graben sichert. Da dieses nachgegeben hat, stürzten die Männer von der Tribüne etwa vier Meter in die Tiefe. Nach dem Sturz kümmerten sich die Einsatzkräfte des DRK Kreisverbandes Saarbrücken um die Männer. 

Laut DRK-Einsatzleiter Markus Litz musste einer der Verletzten wegen einer möglichen Fraktur des Unterschenkels nach der Erstversorgung sofort in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein zweiter Mann der Gruppe wurde ohne offensichtliche Verletzung vorsorglich zur ambulanten Abklärung in eine Klinik eingewiesen. Der dritte Mann habe allerdings jegliche Behandlung abgelehnt und sei ohne medizinische Versorgung nachhause.

Verwendete Quellen:
• Bericht von DRK-Pressesprecher Frank Bredel