Warum 2019 für die meisten Saarländer wohl finanziell ein gutes Jahr wird

Wirtschaftsexperten sind sich sicher: 2019 verspricht, zumindest finanziell, ein gutes Jahr zu werden. Dafür sollen unter anderem steigende Löhne, die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns und höhere Rentenbezüge sorgen.
2019 sollte, damit rechnen Experten, den Bundesbürgern mehr Geld übrig bleiben. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)
2019 sollte, damit rechnen Experten, den Bundesbürgern mehr Geld übrig bleiben. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)
2019 sollte, damit rechnen Experten, den Bundesbürgern mehr Geld übrig bleiben. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)
2019 sollte, damit rechnen Experten, den Bundesbürgern mehr Geld übrig bleiben. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Laut Prognosen von Konjunkturspezialisten bleibt den meisten Bundesbürgern, so auch im Saarland, 2019 mehr Geld im Portemonnaie.

Der Grund: Zunächst einmal dürften die Monatsverdienste Beschäftigter um etwa 3,1 Prozent steigen, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ). Außerdem werden Geringverdiener von der Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns profitieren. Anstatt den bisherigen 8,84 Euro gibt’s dann 9,19 Euro pro Stunde.

Ebenso sollen Rentner von einigen Änderungen im neuen Jahr profitieren. Das teilte die Vorstandsvorsitzende der Rentenversicherung, Annelie Buntenbach, mit. Details zur Steigerung der Rentenbezüge könne man jedoch erst im Frühjahr bekannt geben. Dann würden nämlich die Zahlen der Lohnstatistik vorliegen.

Weiter geht es mit Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II: Menschen, die diese Bezüge erhalten, können mit fünf bis acht Euro mehr pro Monat rechnen. Alleinstehende bekommen, so „SZ“, ab dem 1. Januar 2019 dann 424 statt 418 Euro. Außerdem steigt ab dem 1. Juli das Kindergeld. Pro Kind gibt es dann monatlich zehn Euro mehr.

Schlussendlich sollen sich auch einige Neuregelungen auf eine positive Finanzlage auswirken. Darunter beispielsweise die Senkung des Arbeitslosenversicherungbeitrags –  von drei auf 2,5 Prozent.