Wegen gestiegener Saar: Stadtautobahn in Saarbrücken vorerst einspurig gesperrt

Die Stadtautobahn A620 in Saarbrücken ist seit dem heutigen Samstagmorgen (7. März 2020) etwa 6.30 Uhr einspurig gesperrt. Eine Vollsperrung der Autobahn sei laut Angaben der Polizei in Anbetracht der aktuellen Entwicklung nicht zu erwarten.
Vorerst ist keine Vollsperrung der Saarbrücker Stadtautobahn A620 zu erwarten. Archivfoto: BeckerBredel
Vorerst ist keine Vollsperrung der Saarbrücker Stadtautobahn A620 zu erwarten. Archivfoto: BeckerBredel
Vorerst ist keine Vollsperrung der Saarbrücker Stadtautobahn A620 zu erwarten. Archivfoto: BeckerBredel
Vorerst ist keine Vollsperrung der Saarbrücker Stadtautobahn A620 zu erwarten. Archivfoto: BeckerBredel

Stadtautobahn A620 in Saarbrücken einspurig gesperrt

Seit etwa 6.30 Uhr ist die Stadtautobahn in Saarbrücken zwischen der Bismarckbrücke und der Wilhelm-Heinrich-Brücke in beiden Fahrtrichtungen einspurig gesperrt. Grund für die Maßnahme war das Ansteigen der Saar in den Nacht- und Morgenstunden. So überschritt die Saar bei Saarbrücken-St. Arnual die kritische Marke von 3,80 Meter gegen etwa 6.00 Uhr.

Vorerst keine Vollsperrung erwartet

In den weiteren Stunden stieg die Saar bis auf 3,86 Meter an. Um 10.00 Uhr lag die Saar bei 3,85 Meter. Da der Pegel sich aktuell wieder leicht am Sinken befindet, ist vorerst keine Vollsperrung der Stadtautobahn in Saarbrücken geplant. Dies bestätigte die Polizei am Samstagmorgen auf SOL.DE-Nachfrage.

Einspurige Sperrung und Halteverbote bleiben bestehen

Die einspurige Sperrung bleibt laut Angaben der Polizei allerdings genau wie die Halteverbote in der Franz-Josef-Röder-Straße und der Saarufer-Straße vorerst bestehen. Wann die einspurige Verkehrsführung sowie die Halteverbote aufgehoben werden, könne man derzeit noch nicht genau abschätzen.

Update (7. März 2020, 12.05 Uhr):

Die Sperrung unter der Bismarckbrücke in Fahrtrichtung Saarlouis ist inzwischen wieder aufgehoben. Der Pegel der Saar bei Saarbrücken-St. Arnual lag um 12.00 Uhr bei 3,86 Meter.

Verwendete Quellen:
– Angaben der Polizei
– eigene Recherche