Werkstätten für behinderte Menschen im Saarland sollen bald öffnen

Die Werkstätten für behinderte Menschen im Saarland sollen laut einem Bericht des "SR" bald wieder geöffnet werden. Ein genaues Datum könne man bislang aber noch nicht nennen.
Die elf Werkstätten für behinderte Menschen im Saarland sollen bald wieder öffnen dürfen. Symbolfoto: Martin Remmers/dpa
Die elf Werkstätten für behinderte Menschen im Saarland sollen bald wieder öffnen dürfen. Symbolfoto: Martin Remmers/dpa
Die elf Werkstätten für behinderte Menschen im Saarland sollen bald wieder öffnen dürfen. Symbolfoto: Martin Remmers/dpa
Die elf Werkstätten für behinderte Menschen im Saarland sollen bald wieder öffnen dürfen. Symbolfoto: Martin Remmers/dpa

Im Saarland gibt es insgesamt elf Werkstätten für behinderte Menschen, in denen rund 4.000 Menschen beschäftigt sind. Das Betreten der Werkstätten ist bereits seit Ende März aufgrund der geltenden Corona-Verordnung im Saarland verboten. Auch in der jüngsten Corona-Verordnung der saarländischen Landesregierung vom 2. Mai 2020 wurden die Betretungsverbote weiter verlängert. Von den zahlreichen Corona-Lockerungen der letzten Wochen sind die Werkstätten für behinderte Menschen bislang nicht betroffen.

Werkstätten für behinderte Menschen sollen öffnen

Dies soll sich allerdings zeitnah ändern. So sollen die Werkstätten für Menschen mit Behinderung laut einem Bericht des „SR“ bald wieder öffnen dürfen. Ein konkretes Datum für die Öffnungen könne das saarländische Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie bislang allerdings noch nicht nennen. Geplant sei es laut Ministerium, das Betretungsverbot für die Werkstätten stufenweise zu lockern.

Aktuell stimme sich das Ministerium mit der Landesarbeitsgemeinschaft und den Werkstattträgern ab, um geeignete Hygiene- und Schutzkonzepte für eine Öffnung der Werkstätten zu entwickeln. Für viele der rund 4.000 Beschäftigten in den Werkstätten würde die Wiederöffnung ein Ausweg aus der sozialen Isolation bedeuten. 

Verwendete Quellen:
– Bericht des „SR“
– eigene Recherche