Aktuelle Zahlen: 34 neue Corona-Fälle im Saarland

Das RKI hat am Freitag 34 neue Corona-Infektionen gemeldet. Die neuen Daten und die Zahlen aus den Landkreisen:

Im Saarland gibt es neue Corona-Infektionen. Foto: Pixabay

34 neue Corona-Fälle sind am Freitag (30. Juli 2021) vom Robert-Koch-Insitut (RKI) für das Saarland gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 22,6 (Vortag: 22,1; Vorwoche: 19,3).

Keine weiteren Todesfälle registriert

Insgesamt 42.142 Fälle hat es seit Beginn der Pandemie an der Saar gegeben. Die Zahl der Toten bleibt bei 1.029.

Corona-Lage in den Landkreisen

Situation auf den Intensivstationen

Im Moment liegen acht Patient:innen mit einer Covid-19-Erkrankung auf den Intensivstationen im Saarland. Laut Divi-Register werden vier von ihnen invasiv beatmet.

Hinweis

Die Daten des RKI können sich wegen Meldeverzug von den eigenen Daten der Saar-Kreise unterscheiden. Über die Zahl der Testungen werden keine Angaben gemacht.

Begriffserklärung

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.

Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Menschen sich gerechnet auf 100.000 Einwohner:innen innerhalb einer Woche mit dem Coronavirus infiziert haben.

Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die an oder mit einer Corona-Infektion gestorben sind. Rechtsmediziner:innen schätzen, dass der überwiegende Teil der Corona-Toten wegen der Infektion verstarb.

Zahl der aktiven Infektionen: Sie gibt an, wie viele Menschen im Moment mit dem Coronavirus infiziert sind. Diese Zahl ist ein Schätzwert des RKI.

Zahl der Genesenen: Der Schätzwert des RKI gibt an, wie viele Menschen mit dem Coronavirus infiziert waren und ihre Infektion mittlerweile wieder überstanden haben. Die Zahl zeigt nicht an, wie viele Menschen an möglichen Spätfolgen (Long-Covid) leiden.

Verwendete Quellen:
– Robert-Koch-Institut
– Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin
– eigene Recherche

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