Den FC Bayern München gibt es jetzt auch als Pizza: Wir haben sie in Trier entdeckt

Das "Runde muss ins Eckige" bekommt eine ganz neue Bedeutung: Denn der FC Bayern München hat eine Tiefkühl-Pizza für den heimischen Backofen auf den Markt gebracht. Bayern-Fans können sie ab sofort bei Aldi, Netto oder Globus kaufen und beim nächsten Spiel probieren.
Ab sofort im Tiefkühlregal: Die 5-Sterne-Pizza des FC Bayern München
Ab sofort im Tiefkühlregal: Die 5-Sterne-Pizza des FC Bayern München. Foto: Lauer
Ab sofort im Tiefkühlregal: Die 5-Sterne-Pizza des FC Bayern München
Ab sofort im Tiefkühlregal: Die 5-Sterne-Pizza des FC Bayern München. Foto: Lauer

5-Sterne-Pizza aus dem Backofen

Ihre heiße Fußball-Liebe zum FC Bayern München können Fans jetzt direkt aus dem  Backofen zu Hause genießen. Denn seit wenigen Tagen gibt es die „FC Bayern München Pizza“. Oder genauer: Die „5 Sterne Salami Pizza“. Die Packung mit rot-blauem Logo des Fußball-Clubd ist im Tiefkühlregal kaum zu verfehlen: Wir haben sie bei „Aldi“ in Trier entdeckt. Auch Rewe, Netto und Globus haben sie aktuell im Sortiment.

Die FC-Bayern-Pizza braucht keine Halbzeit, bis sie fertig aus dem Backofen kommt und ihren Duft nach Salami, Tomaten und überbackenem Käse verströmt. Während der Backofen aufheizt, soll der runde Teig schon mal 15 Minuten auftauen und dann 9 bis 11 Minuten fertig backen.
Die alte Fußballer-Weisheit „Das Runde muss ins Eckige“ bekommt mit der Bayern-Pizza eine ganz neue Facette.

Bei Aldi im Tiefkühlregal für 3,99 Euro

Die fünf Sterne beziehen sich übrigens nicht auf den Geschmack. Der ist nicht viel anders als bei den Wagners oder Dr. Oetkers dieser Welt. Vielmehr dürfen nur die Spieler des FC Bayern als einzige Bundesliga-Mannschaft mit fünf Sternen auf dem Trikot auflaufen. In der Saison 21/22 machten sie die fünfte Meisterschaft komplett. Günstiger als der Stadionbesuch in der Münchener Allianz-Arena ist der Biss in die Bayern-Pizza allemal: Bei Aldi ist sie für 3,99 Euro zu haben.

13 TK-Pizzen isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr

Mit seiner Pizza hat der deutsche Rekordmeister übrigens alles richtig gemacht: Das Italo-Fast-Food aus dem heimischen Backofen gehört zu den beliebtesten Tiefkühlgerichten der Deutschen. Pro Kopf essen wir im Schnitt 13 Stück davon im Jahr – und die beliebteste Sorte ist – ganz klar – mit Salami oben auf. Übrigens liegt auf Platz 2 die von vielen mit Ananas – und genauso viel Hassliebe – belegte „Pizza Hawaii“. Das alles hat der Branchenverband Deutsches Tiefkühlinstitut herausgefunden.

Zurück zur FC-Bayern-Pizza: Die ist mit Mozzarella, Peperonisalami, Gouda und halbgetrockneten Tomaten belegt. Dazu noch etwas Grana-Padana-Käse. Viel Italien-Kompetenz haben die Bayern übrigens nicht in ihren Reihen. Vom Spielerkader kommt aktuell  niemand aus dem Mutterland von Pizza und Pasta. Nur Simon Martinello hat einen italienischen Pass. Ob der Athletik-Trainer an der Pizza-Kreation beteiligt war, ist freilich nicht überliefert.

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Rapper Capital Bra war Pizza-Pionier

Auf jeden Fall liegt der FC Bayern München mit seiner „5 Sterne Pizza“ voll im Trend. Denn wer aktuell etwas auf sich hält, bringt seine eigene Italo-Tiefkühl-Scheibe auf den Markt: Klaas Heufer-Umlauf, Jakob Lundt und Thomas Schmitt, die Jungs vom „Baywatch Berlin“-Podcast, haben eine Pizza – selbstverständlich mit Salami belegt. Aber auch die klassische Margherita gibt es von ihnen (in unserer Region bei Edeka, Netto und Marktkauf).

Berlin-Rapper Capital Bra ist mit seinen Pizza-Sorten („Gangstarella-Pizza“) schon länger auf dem Markt. Neben der unvermeidlichen Salami gibt es von ihm auch ausgefallenere Varianten mit Thunfisch oder Sucuk, eine scharfe türkische Rohwurst aus Rind- oder Kalbfleisch und Lammfleisch. Ebenso eine vegetarische Sorte mit Grill-Gemüse.

Die Pizza-Stückzahlen können es mit den Downloads seiner Songs aufnehmen: Seit Start im Jahr 2020 zählt seine Plattenfirma Universal Music, die mit dem Rapper die Pizzen vermarktet, schon 9 Millionen verkaufte Stück, so die Lebensmittel-Zeitung.  Capital Bra kommt übrigens am 18. Mai 2023 auf seiner Tour in die Arena Trier.

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Warum Bayern-Fans jetzt ganz stark sein müssen

Wer der Spur von Capital Bras „Gangstarella-Pizza“ folgt, landet übrigens wieder beim FC Bayern: Denn erwartungsgemäß belegt niemand im FC-Bayern-Hauptquartier in der Säbener Straße in München den Teig. Hersteller der Bayern-Pizza – wie auch der von Capital Bra – ist die Freiberger Convenience Food Group, die wiederum zum Südzucker-Konzern gehört.

Freiberger brachte auch schon die „Super Mario“- und die „Drei Fragezeichen“-Pizza auf den Markt. Witzige Idee bei letzterer: Während der Teig auf dem Blech langsam knusprig braun wird, hält die Verpackung einen kniffligen Detektiv-Fall bereit, der während der 12 Minuten Backzeit von der ganzen Familie gelöst werden kann.

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Zurück zur Pizza aus München: Denn jetzt müssen Bayern-Fans ganz stark sein: Die „5 Sterne Pizza“ kommt – aus Berlin.

Die erfolgsverwöhnten Bayern wollen natürlich, dass ihnen auch mit ihrer Pizza der Match-Sieg gelingt. Deshalb können eingefleischte Fans zum Marktstart handsignierte FC-Bayern-Trikots gewinnen. Den Gewinncode dafür gibt es – trickreich – im Inneren der Pizza-Packung. Das Trikot gibt es übrigens in Wunschgröße. Gut mitgedacht: Denn TK-Pizza gilt ja gemeinhin  nicht als Schlankmacher.

Eigene Recherche