Bauen im Saarland: So viel musste zuletzt für ein Einfamilienhaus bezahlt werden

Die Zahl der neu gebauten Wohnhäuser im Saarland hat im Vorjahresvergleich deutlich abgenommen. Gestiegen sind hingegen die Kosten.
Symbolfoto: picture alliance/dpa | Mia Bucher
Symbolfoto: picture alliance/dpa | Mia Bucher

Weniger neue Wohngebäude im ersten Halbjahr 2022 im Saarland

Im Saarland sind in der ersten Hälfte dieses Jahres 5,1 Prozent weniger neue Wohngebäude genehmigt worden als im Vorjahreszeitraum. Bei der Zahl der genehmigten neuen Wohnungen gab es indes einen Anstieg um 25,8 Prozent, wie das Statistische Amt des Saarlandes diese Woche mitteilte.

Die saarländischen Behörden hätten im ersten Halbjahr 2022 den Neubau von 470 Wohngebäuden und 1.122 Wohnungen genehmigt. Besonders die Zahl der genehmigten Einfamilienhäuser war mit einem Minus von 14,7 Prozent stark rückläufig.

Kosten für Neubauten

Die durchschnittlich veranschlagten Kosten eines Einfamilienhauses lagen demnach in der ersten Jahreshälfte bei 370.500 Euro. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Wohngebäude seien mit Plus 5,4 Prozent im ersten Halbjahr auf knapp 2.100 Euro gestiegen.

Verwendete Quellen:
– Deutsche Presse-Agentur