Eiscafé Favretti Saarbrücken: Maggi-Eis hat sich durchgesetzt

Erstmals im Sommer 2017 rührte Uwe Hoffmann vom Saarbrücker Eiscafé Favretti sein Maggi-Eis an. Rund zwei Jahre später steht fest: Die ungewöhnliche Kreation konnte sich durchsetzen - und bleibt somit bis auf weiteres im Sortiment. Doch wie sieht es mit dem Lyoner- und Schwenker-Eis aus, das Hoffmann vor rund einem Jahr erfand?
Sein Maggi-Eis war ein voller Erfolg. Doch können Lyoner- und Schwenker-Eis daran anknüpfen? Fotos: (links) dpa-Bildfunk/Oliver Dietze | (rechts) Facebook/@Eiscafe.Favretti
Sein Maggi-Eis war ein voller Erfolg. Doch können Lyoner- und Schwenker-Eis daran anknüpfen? Fotos: (links) dpa-Bildfunk/Oliver Dietze | (rechts) Facebook/@Eiscafe.Favretti
Sein Maggi-Eis war ein voller Erfolg. Doch können Lyoner- und Schwenker-Eis daran anknüpfen? Fotos: (links) dpa-Bildfunk/Oliver Dietze | (rechts) Facebook/@Eiscafe.Favretti
Sein Maggi-Eis war ein voller Erfolg. Doch können Lyoner- und Schwenker-Eis daran anknüpfen? Fotos: (links) dpa-Bildfunk/Oliver Dietze | (rechts) Facebook/@Eiscafe.Favretti

Die Maggi-Liebe der Saarländerinnen und Saarländer ist wohl ziemlich groß. Das zeigt sich nicht nur an den Kantinen, Imbissen und Restaurants des kleinsten Flächenlands der Bundesrepublik. Beweisen kann das auch Uwe Hoffmann vom Eiscafé Favretti in Saarbrücken.

Im Sommer 2017 erfand Hoffmann nämlich das Maggi-Eis. Beworben wurde die (sehr spezielle) Sorte mit diesem Slogan: „Für alle echten Saarländer! Maggi-Eis – Maggisch gut“. Und der kreative Kopf dahinter sollte Recht behalten. Rund zwei Jahre nachdem die erste Kugel über die Theke ging, ist Maggi-Eis noch immer im Sortiment.

Kaum zu glauben: Diese Eissorten gibt es wirklich

„Maggi-Eis wird unregelmäßig, aber immer noch nachgefragt.“ Mal gingen an einem Tag 30 Kugeln weg, mal sechs oder auch mal keine, sagte Hoffmann. Daher werde die Eissorte bis auf weiteres im Sortiment bleiben. Und wie sieht’s mit Lyoner- und Schwenker-Eis aus?

„Die Nachfrage war wirklich zu gering, sagte der Eiscafé-Inhaber der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Neugierige hätten zwar mal probiert. Aber durchgesetzt hätten sich die fleischigen Sorten nicht.  „Vermutlich gehören sie doch eher auf den Grill“, so Hoffmann.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Saarbrücker Zeitung
• Eigene Berichte