Lauter Feuermelder sorgt für Einsatz in Riegelsberg – Warum die Feuerwehr später sehr erleichtert war

Ein Rauchmelder in Riegelsberg hat für einen Einsatz von zwölf Feuerwehrleuten gesorgt. Am Ende entpuppte sich das Großaufgebot als nicht nötig.

Symbolfoto: dpa
Symbolfoto: dpa

Zu einem Einsatz mit Happy End ist die Feuerwehr am Donnerstagmorgen (27. September) in Riegelsberg ausgerückt.

Eine Anwohnerin war durch lautes Piepsen eines Rauchmelders in einer geschlossenen Garage alarmiert worden. Die Eigentümer der Garage waren nicht zu Hause, weswegen sich die Dame entschied, die Feuerwehr zu rufen.

Die Feuerwehr gehe bei solchen Fällen immer von der größtmöglichen Gefahr aus, sagte ein Sprecher der „SZ“. Also wurden zwölf Einsatzkräfte in die Schillerstraße geschickt.

Die gelangten mithilfe einer Steckleiter in die Garage und hörten den Rauchmelder – sahen ihn aber nicht. Nach „intensiver Suche“, wie die „SZ“ schreibt, fanden die Einsatzkräfte schließlich das Gerät: Es war in einem Müllsack entsorgt worden. Die Feuerwehrleute entfernten die Batterien, der Einsatz war beendet.