Rückruf von gehackten Mandeln im Saarland – Metallische Fremdkörper möglich

Derzeit besteht eine Lebensmittelwarnung im Saarland. Davon betroffen: gehackte Mandeln der Marke "Ja!". In den Verpackungen könnten sich metallische Fremdkörper befinden.
Betroffen sind gehackte Mandeln der Marke "Ja!". Symbolfoto: Pixabay
Betroffen sind gehackte Mandeln der Marke "Ja!". Symbolfoto: Pixabay
Betroffen sind gehackte Mandeln der Marke "Ja!". Symbolfoto: Pixabay
Betroffen sind gehackte Mandeln der Marke "Ja!". Symbolfoto: Pixabay

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat eine Lebensmittelwarnung herausgegeben. Diese bezieht sich auf gehackte Mandeln der Marke „Ja!“ in der 100-Gramm-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 25.06.2020.

Unter anderem standen die Mandeln in den Regalen von „Rewe“. Der Hersteller: die Märsch Importhandels-GmbH in Ulm, so das Portal „lebensmittelwarnung.de“. Das Produkt kann auch über die EAN Nummer 4388840215447 erkannt werden. 

Fremdkörper möglich

Laut der Warnung könnten sich metallische Fremdkörper in den Verpackungen befinden. Von einem Verzehr wird daher dringend abgeraten.

Kunden, die das Produkt erworben haben, können die gehackten Mandeln auch ohne Vorlage eines Kassenbons zurückgeben. Der Kaufpreis wird dann entsprechend erstattet.

Verwendete Quellen:
– Mitteilung von „lebensmittelwarnung.de“, 24.12.2019