Aktuell langer Stau auf der A620 wegen vorgezogener Sperrung

Aktuell kommt es zu einem längeren Stau auf der A620 in Fahrtrichtung Saarbrücken. Grund dafür ist, dass eine für heute Abend angekündigte Sperrung offenbar vorgezogen wurde:
Auf der A620 kam es am Freitagnachmittag zu längeren Staus im Berufsverkehr. Foto: BeckerBredel
Auf der A620 kam es am Freitagnachmittag zu längeren Staus im Berufsverkehr. Foto: BeckerBredel

Aktuell kilometerlange Staus auf der A620

Aktuell kommt es auf der A620 zwischen den Anschlussstellen Gersweiler und dem Saarbrücker Messegelände in Fahrtrichtung Saarbrücken zu kilometerlangen Staus. Autofahrer:innen sind gut beraten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Der Grund für die Verkehrsbehinderungen ist eine vorgezogene Sperrung.

Bauarbeiten auf A620 hätten eigentlich um 19.00 Uhr starten sollen

Wie SOL.DE unter anderem am Morgen berichtet hatte, beginnen am heutigen Freitag (22. Juli 2022) die Bauarbeiten im Rahmen der Fahrbahnerneuerung auf der A620 zwischen den Anschlussstellen Gersweiler und Messegelände (siehe: „Mega-Staus drohen ab heute: A620-Baustelle bei Saarbrücken startet“).

Nach bisherigem Informationsstand hätten die Arbeiten eigentlich erst um 19.00 Uhr starten sollen. Nun wurde die betroffene Richtungsfahrbahn allerdings früher gesperrt. Laut einem Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ (siehe SZ-Bericht: „Vollsperrung schon vier Stunden früher eingerichtet: Kilometerlange Staus auf der A 620 ab Völklingen“) blockierten mehrere Baufahrzeuge bereits ab etwa 15.00 Uhr immer wieder die rechte und die linke Spur.

Aktuell bereits knapp drei Kilometer langer Stau auf der A620 in Richtung Saarbrücken

Aufgrund der zeitlich vorgezogenen Baustelle hat sich auf der A620 zwischen Klarenthal und Gersweiler bereits ein fast drei Kilometer langer Stau gebildet. Auch auf den eingerichteten Umleitungsstrecken kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Wem es möglich ist, sollte das Gebiet weiträumig umfahren. Alle anderen Verkehrsteilnehmer:innen müssen aktuell leider mehr Fahrtzeit einrechnen. Laut aktuellem Verkehrsfunk (Stand: 17.08 Uhr) ist mit einem Zeitverlust von etwa 20 bis 25 Minuten zu rechnen.

Verwendete Quellen:
– Informationen der Agentur „BeckerBredel“
– eigene Recherche
– Bericht der „Saarbrücker Zeitung“