Sozialministerium investiert 4,7 Millionen Euro in Frauen- und Gesundheitspolitik

Insgesamt 44 Einrichtungen im Saarland, die sich mit Frauen- und Gesundheitsfragen beschäftigen, werden vom Ministerium für Soziales mit 4,7 Millionen Euro gefördert. Unter anderem wird die Schwangerschaftskonfliktberatung und die Suchthilfe unterstützt.
Ministerin Monika Bachmann will mit der Unterstützung der 44 Einrichtungen im Saarland auch die Arbeit der Ehrenamtler im Bereich Frauen- und Gesundheitspolitik anerkennen. Archivfoto: BeckerBredel
Ministerin Monika Bachmann will mit der Unterstützung der 44 Einrichtungen im Saarland auch die Arbeit der Ehrenamtler im Bereich Frauen- und Gesundheitspolitik anerkennen. Archivfoto: BeckerBredel
Ministerin Monika Bachmann will mit der Unterstützung der 44 Einrichtungen im Saarland auch die Arbeit der Ehrenamtler im Bereich Frauen- und Gesundheitspolitik anerkennen. Archivfoto: BeckerBredel
Ministerin Monika Bachmann will mit der Unterstützung der 44 Einrichtungen im Saarland auch die Arbeit der Ehrenamtler im Bereich Frauen- und Gesundheitspolitik anerkennen. Archivfoto: BeckerBredel

Laut Ministerin Monika Bachmann leisten die Institutionen „eine unverzichtbare Arbeit zum Wohle hilfebedürftiger Menschen in unserem Land“.

Investitionen in Einrichtungen zur Unterstützung von Frauen 

Unterstützt werden unter anderem Projekte zur Förderung von Frauengruppen. Auch Organisationen und Verbände, die sich etwa für mehr Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften einsetzen oder sich für Frauen mit Migrationshintergrund engagieren, werden gefördert. Für diese stehen insgesamt 700.000 Euro zur Verfügung. Mit 1,6 Millionen Euro werden die 16 Stellen zur Schwangerschaftskonfliktberatung unterstützt.

Gesundheitsförderung und Suchthilfe werden unterstützt

Das Ministerium investiert zudem 300.000 Euro in das Programm „Das Saarland lebt gesund“, das sich der Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention verschrieben hat. Jeweils den gleichen Betrag erhalten die AIDS-Hilfe Saar und weitere Einrichtungen, die im Gesundheitsbereich tätig sind. Besondere Unterstützung kommt Maßnahmen zur Suchthilfe wie Beratungsstellen und Überlebenshilfe zu. Dort stehen 1,54 Millionen Euro zur Verfügung.

Ehrenamtliche Arbeit verdient finanzielle Förderung

Die Investitionen sollen laut Bachmann auch den ehrenamtlichen Mitarbeitern in den Stellen zugutekommen. Ihre Mühen sollen mit den Förderungen honoriert werden. „Diese Anstrengungen verdienen unsere finanzielle Unterstützung, damit ihr Erfolg über den Tag hinaus gesichert ist und ihre Arbeit Früchte tragen kann!“

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie