Hochwasser im Saarland: Die News vom Dienstag

Nach dem verheerenden Hochwasser im Saarland hat der Innenminister am Dienstagnachmittag (21. Mai 2024) Entwarnung gegeben. Derweil wurde bekannt, dass ein Helfer nach einem Rettungseinsatz ums Leben kam. Die aktuellen Nachrichten im Ticker:
Auf der Stadtautobahn laufen Aufräumarbeiten. Foto vom Dienstag: BeckerBredel
Auf der Stadtautobahn laufen Aufräumarbeiten. Foto vom Dienstag: BeckerBredel

Die Regenfälle im Saarland lassen die Pegel nicht so stark ansteigen wie befürchtet. Der saarländische Innenminister hat daher Entwarnung gegegen. Die aktuellen News vom Dienstag (21. Mai 2024) findet ihr in unserem Ticker:

Ticker: Die Hochwasser-Lage im Saarland am Dienstag

Mehrere Straßen im Saarland sollen nach Hochwasser vorerst gesperrt bleiben

18.49 Uhr: Im Saarland sollen nach Angaben des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz mehrere Straßen aufgrund starker Unwetterschäden längerfristig gesperrt bleiben: „Diese Straßen im Saarland sollen wegen Hochwasser-Schäden langfristig gesperrt bleiben“.

17.33 Uhr: Die Stadt Völklingen gab am frühen Dienstagabend bekannt, dass das Betreten des Stadtwaldes der Stadt Völklingen sowie aller zugehörigen Wege, Plätze und Anlagen bis zum 24. Mai 2024 untersagt ist. Gebiete nahe der Gewässer – auch Spielplätze und Grünanlagen – sollten zudem weiterhin gemieden werden.

Aktuelle Warnung vor Wald-Besuchen im Saarland

16.49 Uhr: Nach dem Starkregen und den schweren Hochwassern im Saarland wird aktuell von Waldbesuchen in der Region abgeraten. Das saarländische Umweltministerium und der SaarForst Landesbetrieben haben am Dienstagnachmittag (21. Mai 2024) eine entsprechende Warnung ausgesprochen. Komplette Waldgebiete sollen zeitnah gesperrt werden: „Aktuelle Warnung vor Waldbesuchen im Saarland: Komplette Bereiche sollen zeitnah gesperrt werden“.

14.55 Uhr: Der Kreisverkehr in Mettlach bleibt voraussichtlich mehrere Monate lang gesperrt. Laut Bürgermeister Daniel Kiefer sei die Straße am Kreisel unterspült worden, der Kanal unter dem Kreisel sei eingefallen, berichtet der „SR“. Vermutlich müsse der Kreisverkehr aufgebuddelt und neu gemacht werden.

Erste Entwarnung nach Hochwasser

14.13 Uhr: Nach dem verheerenden Hochwasser hat der saarländische Innenminister Reinhold Jost (SPD) Entwarnung gegeben. Nach neuesten Informationen könne „das Wettergeschehen herabgestuft“ werden, sagte er am Dienstagnachmittag.  Es sei jetzt nur noch „mit einem mäßigen Hochwassergeschehen“ zu rechnen. „Das ist, wie ich finde, eine gute Nachricht“, sagte er mit Blick auf angekündigte weitere Regenfälle. Dennoch seien alle Einsatzkräfte in Reserve „und warten auf einen hoffentlich nicht stattfindenden Einsatz, weil die Wetterlage sich so entwickelt, dass es keine weitere Verschärfung der Lage gibt“. Die Lage werde weiter sehr genau beobachtet. „Wir sind gerüstet“, sagte der Sprecher des Innenministeriums. „Im Moment sieht es sehr ruhig, sehr übersichtlich und entspannt aus“, sagte er.

Bilder-Galerie: So laufen die Aufräumarbeiten an der Saar in Saarbrücken

13.56 Uhr: Nach dem schweren Hochwasser in Saarbrücken laufen die Aufräumarbeiten entlang der Saar weiter auf Hochtouren. Bilder vom Dienstag zeigen die aktuelle Lage vor Ort:

12.54 Uhr: Betriebe können für ihre Beschäftigten Kurzarbeitergeld bekommen, wenn diese wegen der Hochwasserschäden nicht arbeiten können. Das hat die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit mitgeteilt. Anders als beim konjunkturell bedingen Kurzarbeitergeld gebe es nach Hochwasserschäden dabei noch einige zusätzliche Erleichterungen: Beschäftigte, in deren Unternehmen die Arbeit wegen der Wasserschäden ausfällt, dürften bei Aufräumarbeiten in dem Betrieb helfen und müssten auch keine Arbeitszeitkonten ausgleichen oder Urlaubstage nehmen. Produktionsbetriebe, die von ihrem Zulieferer wegen des Hochwassers kein Material erhalten, könnten auch Kurzarbeitergeld beantragen, betonte die Regionaldirektion. Dies gelte auch im umgekehrten Fall, wenn ein Zulieferer seine Waren nicht an seinen Abnehmer übergeben kann, weil dieser von den Wasserschäden betroffen ist.

11.51 Uhr: Infolge des Hochwassers ist der Zugverkehr auf der Strecke entlang der Saar weiter stark beeinträchtigt. Wegen Schäden fallen voraussichtlich bis Freitag die Regionalzüge zwischen Trier und Saarbrücken aus, teilte die Deutsche Bahn mit. Es gebe einen Ersatzverkehr mit sechs Bussen zwischen den beiden Städten – ohne Zwischenhalt. Zudem fahren laut Bahn keine Züge zwischen Saarburg (Kreis Trier-Saarburg) in Rheinland-Pfalz und Merzig im Saarland. Auch auf dieser Strecke sei ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Regionalbahnen verkehren demnach nur zwischen Trier und Saarburg sowie zwischen Merzig und Saarbrücken. Mehr: Zugausfälle entlang der Saar durch Hochwasserschäden – diese Strecken sind betroffen

Aufräumarbeiten in Kleinblittersdorf. Foto vom Montag: Andreas Arnold/dpa-Bildfunk

11.17 Uhr: Die Hochwasser-Lage ist auch mit Blick auf angekündigte weitere Regenfällen derzeit entspannt. „Möglicher weiterer Regen beunruhigt uns erst mal nicht. Wir sind gerüstet“, sagte der Sprecher des saarländischen Innenministeriums am Vormittag. Laut Prognosen sollten die Regenmengen „auf gar keinen Fall“ so groß ausfallen wie am Pfingstwochenende. „Im Moment sieht es sehr ruhig, sehr übersichtlich und entspannt aus.“ Derzeit gebe es keine größeren Einsatzlagen. In dem ein oder anderen Ort sei nur noch ein Keller auszupumpen oder noch ein Stromanschluss zu verklemmen, so der Sprecher. Man beobachte die Pegelstände ganz genau – derzeit fielen sie. In der Saar habe man sieben oder acht mobile Pegel gesetzt, „damit wir direkt mitkriegen, wenn wieder etwas ansteigt“, sagte der Sprecher. In Mettlach stehe eine große Pumpe abrufbereit.

10.54 Uhr: An kleineren Gewässern kann es wegen möglicher Gewitter zu kurzzeitig starken Anstiegen der Wasserstände kommen. Der Hochwassermeldedienst bittet dort und in den besonders hochwassergefährdeten bezeinungsweise noch überfluteten Gebieten um besondere Aufmerksamkeit.

10.41 Uhr: Laut Hochwassermeldedienst werden die Pegel der Saar wegen der derzeitigen Regenfälle erneut ansteigen. Aufgrund der geringeren vorhergesagten Niederschlagsmenge werde dieser Anstieg aber moderat ausfallen, hieß es im Hochwasserlagebericht vom Morgen. An der Saar könne im Laufe des Nachmittags die Meldehöhe 1 überschritten werden. Ein Überschreiten der Meldehöhe 2 sei unwahrscheinlich. An der Unteren Blies kann am Abend die Meldehöhe 2 überschritten werden. An Prims und Nied werde nicht mit dem Erreichen von Meldehöhen gerechnet, hieß es.

10.24 Uhr: Laut Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt (CDU) sind die Pegelstände der Saar über Nacht deutlich zurückgegangen. Es regne wieder, die Pegel der Bachläufe seien im Begriff, zu steigen, schrieb er am Vormittag auf Facebook. Es bleibe abzuwarten, wie hoch das regenbedingte Einsatzvolumen sein werde. „Die Hochwasserprognose des Landes zeichne ein optimistisches Bild. „Aber auch wenn es anders kommt, sind wir auf die Lage vorbereitet“, so der Politiker.

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Sperrung der A620 bleibt weiter bestehen

09.37 Uhr: Die A620 bleibt zwischen den Anschlussstellen Luisenbrücke und Bismarckbrücke weiterhin voll gesperrt. Laut Autobahn GmbH dauern die „äußerst aufwendige Beseitigung der Schlammmassen und die durchzuführenden Reinigungsarbeiten“ auf dem Abschnitt der Stadtautobahn in Saarbrücken weiter an, hieß es am Morgen. Es werde beobachtet, wie sich die Pegelstände aufgrund der für heute erwarteten Starkregenfälle entwickeln. „Eine Freigabe der Strecke wird nur dann erfolgen, wenn keine erneute Überflutung droht.“

Aktuelle Wetterwarnung

Dienstag, 08.25 Uhr: Guten Morgen! Auch heute wird im Saarland Dauerregen erwartet. Bis zum Abend kann es Niederschlagsmengen zwischen 10 und 20 Liter pro Quadratmeter geben. Mehr Infos findet ihr hier: Erneut amtliche Warnung vor Dauerregen im Saarland.

Die Meldungen vom Pfingstmontag

17.02 Uhr: Solche Starkregenlagen kommen laut DWD-Meteorologe Nico Bauer durch den Klimawandel häufiger vor. „Die werden häufiger und intensiver, einfach aus dem Grund, dass eine wärmere Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann und dadurch die Niederschläge heftiger ausfallen.“

16.05 Uhr: Das Hochwasser macht auch der Saarbrücker Gastroszene zu schaffen. Am St. Johanner Markt waren zahlreiche Keller überflutet. Wie die Gastronomen mit der Situation umgehen: Hochwasser trifft Gastro-Szene am St. Johanner Markt – zahlreiche Keller vollgelaufen

Ministerpräsidentin Rehlinger und Innenminister Jost warnen vor erneutem Starkregen im Saarland. Foto: Christian Wiediger/dpa-Bildfunk

15.01 Uhr: Das Saarpark-Center in Neunkirchen kann ab Dienstag wieder öffnen. „Mit vereinten Kräften haben wir es geschafft“, teilte der Betreiber am Montagmittag auf Facebook mit. Das Parkhaus Nord P1 sei allerdings noch nicht wieder befahrbar. Durch das Hochwasser waren mehrere Shops in dem Einkaufszentrum überflutet worden, weshalb es am Samstag geschlossen war.

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14.37 Uhr: Aktivisten und Aktivistinnen von Fridays for Future sammelten sich am Montag für eine Aktion in Saarbrücken. Eine Sprecherin sagte, man habe sich mit Gummistiefeln in die Saar gestellt. „Wir fordern, dass die Klimakrise nicht ausgeblendet wird und dass nicht fahrlässig gehandelt wird“, sagte sie. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland forderte ein Sofortprogramm gegen Klimakrise und Starkregen, wie die Ortsgruppe Saarbrücken mitteilte. „Das Starkregenereignis am vergangenen Wochenende war kein Warnschuss mehr, sondern der erste Teil einer dramatischen Klimakrise im Saarland“, sagte Ronald Maltha, Sprecher des BUND Saarbrücken.

14.05 Uhr: Die Landesregierung mahnt die Bevölkerung angesichts der für Dienstag vorhergesagten starken und langanhaltenden Regenfällen zur Wachsamkeit. „Seien Sie wachsam und schützen Sie sich!“, so Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) am Montagnachmittag. Die Landesregierung, die Landkreise und die Einsatzkräfte bereiteten sich auf eine erneute Lage vor. „Wir fahren alle Vorsichtsmaßnahmen hoch und koordinieren die Vorbereitungen für erneuten Starkregen“, so Innenminister Reinhold Jost (SPD).

Zwei Autos stehen unter einer Brücke in Saarbrücken-Schönbach im Hochwasser. Foto: dpa-Bildfunk

13.58 Uhr: Spielende Kinder haben am Bachlauf des Neuwaldbachs in Völklingen eine amerikanische Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Granate sei vermutlich aufgrund des Hochwassers freigespült worden, so die Polizei. Mehr: Kinder finden Granate nach Hochwasser in Völklingen.

13.05 Uhr: Nach dem Hochwasser im Saarland hat sich Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) für eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden ausgesprochen. Die saarländische Landesregierung habe stets gesagt, dass sie dafür sei, sagte Rehlinger. Die Debatte um eine verpflichtende Elementarschadenversicherung werde sicherlich erneut mit dem Bund zu führen sein. „Mir fehlt jetzt das Verständnis, warum wir auf der Bundesseite nicht weiter vorangekommen sind.“

13.02 Uhr: Die Stadt Lebach hat unter eine Hilfsseite für vom Hochwasser betroffene Bürger:innen und Gewerbetreibende eingerichtet. Sie soll Menschen zusammenbringen, die Hilfe benötigen oder ihre Hilfe anbieten, so das Rathaus. Die Adresse lautet hilft-lebach.de.

In Kleinblittersdorf laufen die Aufräumarbeiten. Foto: Andreas Arnold/dpa-Bildfunk

12.55 Uhr: Der Saarpfalz-Kreis hat nach dem Hochwasser eine Zwischenbilanz gezogen. Demnach gab es in Homburg, Mandelbachtal, Kirkel und Gersheim sowie in der Innenstadt von Blieskastel erhebliche Schäden, die es noch zu beziffern gelte. Auch den Europäischen Kulturpark in Reinheim habe es schwer getroffen. „Es wird viel Zeit vergehen, bis wieder eine gewisse Normalität einkehren kann“, hieß es. Insgesamt gab es mehrere Hundert Einsätze. „Besonders freue ich mich über die zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern aller Altersgruppen, die in den Gemeinden in einer bewegenden Solidarität ihre Hilfe angeboten und ohne große Umschweife mit angepackt haben, um ihren Ort und damit unseren Kreis vor weiteren Schäden zu bewahren“, so Landrat Theophil Gallo (SPD).

Landrat Theophil Gallo in Blieskastel. Foto: Sandra Brettar/Saarpfalz-Kreis

12.13 Uhr: Das Hochwasser hat nach erster Einschätzung von Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) Schäden „weit in den Millionenbereich hinein“ angerichtet. Das Ausmaß der Schäden werde man erst richtig sehen können, wenn das Wasser ganz zurückgegangen sei: Rehlinger: Saarland wird Jahre mit den Hochwasser-Folgen kämpfen müssen.

12.03 Uhr: Die Polizei hat Meldungen, wonach es Plünderungen in denen vom Hochwasser betroffenen Bereichen im Saarland gab, zurückgewiesen. Über solche Sachverhalte sei der Polizei nichts bekannt, hieß es in einem Tweet am Morgen.“Bitte vertraut nur seriösen Informationsquellen und tretet der Verbreitung von Falschinformationen aktiv entgegen. Teilt keine Fakenews!“, mahnte ein Sprecher.

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11.24 Uhr: Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt (CDU) hat trotz fallender Pegelstände der Saar keine Entwarnung gegeben. „Der Wetterbericht bringt uns auch für den heutigen Tag eine Entspannung, aber für Dienstag und Mittwoch sehen die Wetterprognosen zwischen 10 und 60 Liter pro Quadratmeter vor (DWD 18 l/m²)“, so der Politiker am Montagmorgen in einem Facebook-Post. Die Böden seien vollgesogen, ihre Aufnahmekapazität gering. Wasserläufe würden somit bei Regen sehr schnell ansteigen. „Daher schon jetzt: Haltet euch bei Regen auf jeden Fall von vormals überfluteten Bereichen fern, das Wasser kann auch höher steigen, Eigenschutz und vorsichtiges Verhalten gehen vor. Weiterhin gilt eine Warnung vor dem Betreten von Wäldern und es können auch immer noch Hänge abrutschen.“

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10.56 Uhr: Das Saarland bereitet sich nach dem Hochwasser der vergangenen Tage auf erneute Regenfälle ab Dienstag vor. „Die Lage ist beruhigt“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Montag. Mensch und Material könnten derzeit etwas geschont werden. Im ganzen Land gebe es stark fallende Pegelstände. „Da liegt ein Schwerpunkt darauf, dass wir aufräumen können und uns vorbereiten auf das, was dann eventuell noch kommt.“ Mit Blick auf die Wettervorhersagen liefen fast stündliche Berechnungen. Das Innenministerium sei im ständigen Austausch mit den Unteren Katastrophenschutzbehörden. „Das werden wir auch unabhängig vom Wetter diese Woche noch sein.“

Frau stirbt nach Hochwasser-Einsatz in Saarbrücken

10.47 Uhr: Beim Unwettereinsatz in Saarbrücken-Schönbach hat sich am Freitag ein tragischer Vorfall ereignet. Eine Frau wurde von einem Einsatzfahrzeug erfasst und dabei schwer verletzt. Sie starb am Sonntag im Winterbergklinikum. Oberbürgermeister Conradt und Ministerpräsidentin Rehlinger reagierten betroffen: Frau stirbt nach Hochwasser-Einsatz in Saarbrücken.

10.28 Uhr:  Zwar hat sich die Lage etwas entspannt. Ab Dienstag ist im Saarland aber wieder mit starken Regenfällen zu rechnen. Laut Hochwassermeldedienst dürften die Pegel der Flüsse dann wieder steigen. Wie die aktuelle Vorhersage aussieht: Erneut starke Regenfälle im Saarland möglich.

Montag, 10.10 Uhr: Guten Morgen! Die Hochwasser-Lage im Saarland hat sich vorübergehend beruhigt. Die Pegelstände sanken, in der Nacht zum Montag gab es keine weiteren Einsätze, die Aufräumarbeiten sind im Gange, wie ein Sprecher des Lagezentrums am Montagmorgen gegenüber der „Deutschen Presse-Agentur“ sagte.

Verwendete Quellen:
– eigene Recherche
– eigene Berichte
– Deutsche Presse-Agentur