Kai Pflaume stellt „Marathon-Weltrekord“ live im Fernsehen auf
Moderator Kai Pflaume hat am Montagabend (2. November 2026) zum Auftakt der 13. Staffel von „Wer weiß denn sowas?“ einen offiziellen Guinness-Weltrekord aufgestellt. Der 59-Jährige legte in insgesamt sechs Live-Ausgaben der ARD-Quizshow 42,195 Kilometer zurück. Während seines Marathons bewies Pflaume nicht nur sportliche Ausdauer, sondern auch eine bemerkenswerte Konzentration.
Moderator Pflaume dreht über 1.400 Runden um die Ratepulte
Für den Rekordversuch von Kai Pflaume wurde das TV-Studio in Hamburg kurzerhand zu einer Laufstrecke umfunktioniert. Auf einer rund 30 Meter langen Bahn drehte Pflaume insgesamt 1.407 Runden um die Ratepulte. Dabei musste er weiterhin durch die Sendung führen, Fragen vorlesen und mit den prominenten Gästen interagieren. Die Herausforderung bestand also darin, Laufen und Moderieren über mehrere Stunden miteinander zu verbinden.
Weltrekord nach knapp sechs Stunden geknackt
Nach insgesamt 5 Stunden, 53 Minuten und 21 Sekunden erreichte Kai Pflaume schließlich die Marathondistanz. Eine Vertreterin von „Guinness World Record“s überwachte den Versuch vor Ort und bestätigte die neue Bestmarke. Damit hält der Moderator nun den Rekord für die längste Strecke, die jemals während einer Showmoderation zurückgelegt wurde.
Kai Pflaume erhält Unterstützung von seinen Kollegen Hoëcker und Möhring
Unterstützung erhielt Pflaume während seines Rekordversuchs von seinen beiden Teamkapitänen Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring, die ihn nicht nur durch die Quizrunden begleiteten, sondern auch als Streckenhelfer zur Seite standen. Die reguläre Fernsehübertragung im Ersten wurde am Abend in der ARD-Mediathek fortgesetzt, bis der Rekord abgeschlossen war.
Pflaume: „Fühlt sich einfach nur gut an“
Nach seinem Erfolg zeigte sich Pflaume sichtlich erleichtert und stolz. Auf Instagram präsentierte er sich mit Lorbeerkranz und seiner Guinness-Urkunde. „1.407 Runden sind echt viel, jetzt ist es geschafft und fühlt sich einfach nur gut an“, schrieb er. Einen weiteren Weltrekord werde er vermutlich nicht mehr in Angriff nehmen. Diese Bestmarke könne ihm allerdings niemand mehr nehmen.